Posts mit dem Label Basteln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Basteln werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Donnerstag, 3. August 2017

km 50370 Power (fast) ohne Ende



Sie kann mehrere Geräte gleichzeitig versorgen.
Seit 8 Tagen habe ich für mein DF eine neue Energieversorgung. Die PowerOak K2. Diese Powerbank liefert unglaubliche 185 Wh. Sie hat 4 USB Powerausgänge und jeweils einen 12 V und 20 V DC-Ausgang.
Ich betreibe damit die Energieversorgung für mein Garmin Oregon 600, zeitweise der Action-Cam Garmin Virb und die Elektrik vom DF (fast immer mit Tagesfahrlicht von ca. 1 Watt, ab und zu mit voll Licht von ca. 7 Watt).
In den 8 Tagen bin ich etwas über 800 km gefahren und habe die Powerbank noch nicht wieder aufladen müssen. Von den 4 LEDs der Ladestandsanzeige sind immer noch 2 LEDs an!
Die Spezifikationen sind beeindruckend.
Die Powerbank schaltet sich normalerweise bei 12 Volt und einem Strom unter 140 mA automatisch ab, diese Funktion kann aber beim Hersteller deaktiviert werden. Bei mir wurde dies aber fälschlicher Weise für den 20 V Ausgang gemacht. Ich kann die Powerbank aber wieder zum Hersteller zurück schicken, dann wird dies für den 12 V Ausgang gemacht.
Da ich aber sowieso immer mit Tageslicht fahre und trotzdem mehrer Tage der Akku durchhält, bin ich mir noch nicht sicher, ob ich den Aufwand noch mache.
Die PowerOak im DFxl #3
Die PowerOak K2 ist für mich die Ideale Stromversorgung für längere Touren. Ich kann damit all meine elektrischen Geräte direkt betreiben, bzw. aufladen. So brauche ich für Unterwegs nur ein Netzteil um die PowerOak zu laden. Die Mitnahme vom Smartphonenetzteil, Akkuladegerät fürs Navi, Akkuladegerät für die Action-Cam und eines Reisemehrfachsteckers entfällt.
Einziger Wermutstropfen ist das Gewicht der Powerbank. Mit 1300 Gramm gehört sie zu den Schwergewichten.




Samstag, 25. April 2015

km 2337 "Abschleppöse"

Da ich leider auf dem Werksgelände nicht mit dem Velomobil fahren darf (zu gefährlich!), bin ich gezwungen das Velomobil 600 m auf dem Werksgelände bis zum Stellplatz zu schieben.
Um dies zu erleichtern, habe ich heute die hintere Lampenkappe vorsichtig mit einem Messer gelöst und eine Edelstahlhaube als Rangierhilfe angeschraubt. Mein DFxl wurde schon bei der Fertigung an dieser Stelle extra verstärkt.
Zum Schluss wurde die Lampenkappe wieder mit Silikonfest geklebt.
Die Verarbeitung sieht auch an diesen versteckten Ecken echt tadellos aus.

Sonntag, 29. März 2015

km 504 Sitzaufhängung geändert und weitere Bastelei

die verstärkte Sitzaufhängung
neuer Anstrich für den Helm
Gestern habe ich die Sitzposition noch etwas verändert, etwas tiefer, 2 cm weiter nah hinten, dafür das Tretleger wieder 1 cm nach vorne.
Jetzt kann ich trotz 170er Kurbel auch mit meinen Winterschuhen (Gr. 47) rund tretet ohne irgendwo anzuecken.

:)
Bei dieser Aktion ist mir aufgefallen, dass der U-Winkel der Sitzbefestigung meinem Gewicht/Kraft nachgegeben hat. Ursache ist die ungünstige Montage! Das U-Profil ist in meinem DF im unteren drittel mit dem Radkasten verschraubt, der Träger für den Sitz im oberen Bereich des U-Profils. In Höhe der Abstützung hat das U-Profil nachgegeben. Für große Fahrer mit dieser Sitzeinstellung wären längere Streben zur Abstützung besser. Ich habe meine Sitzaufhängung dementsprechend geändert.
@DanielDüsentrieb bitte hier längere Streben für diese Einstellung vorsehen! Auch wenn es 2g mehr sind.

Utensilio für Akku und Kleinkram
Der Wetterschutzhelm vom Quest hat einen neuen Anstrich bekommen. Er passt jetzt farblich zum DFxl.

Im Alltag verwende ich als Kraftzentrale für das DFxl einen 20.000 mAh Akku von Anker. Damit er einen festen Platz hat, habe ich ein Utensilio gebastelt. Hier findet der Akku, das Brillenwischtuch (für Regenwetter) und weiterer Kleinkram während der Fahrt platz.


Sonntag, 16. November 2014

km 80160 Kugellager tauschen



Seit einiger Zeit laufen die Kugellager hinten nicht mehr so leicht wie sie sollten. Ersatz liegt schon seit Wochen in der Schublade.
Heute finde ich endlich die Zeit diese einzubauen.
Erst wird das Hinterrad ausgebaut und danach die Hinterradschwinge komplett demontiert. Dann wird der Seegerring entfernt und dann die Distanzhülse zwischen den Lagern etwas zur Seite geschoben. Nun kann man mit vorsichtigen Schlägen die Industrielager aus den Lagersitzen heraus treiben.
Die neuen Lager werden in umgekehrter Reihenfolge mit dem Schraubstock herein gepresst. Zum Schluss der Seegerring wieder eingesetzt und dann die Schwinge ins Velomobil eingebaut. Nun nur noch das Rad wieder montiert, dabei die Achse vorher leicht mit Kupferpaste einfetten und damit gegen Kontaktkorrosion schützen.

Samstag, 4. Januar 2014

km 57040 Klobürstenhalter als Fusslochverkleidung

Auf einem niederländischen Blog fand ich die Idee, aus Klobürstenhalter eine Verkleidung für die Fusslöcher im Quest zu machen, damit im Winter die kalte Luft nicht so stark durch das Quest fegt.
Ich fand die Idee super, es war aber gar nicht so einfach, passende Klobürstenhalter zu einem attraktivem Preis zu bekommen. Letzten Montag hatte dann ALDI den passenden Klobürstenhalter für unter 2 Euro im Angebot. Das Ergebis ist in den beiden Bilder zu sehen:


Donnerstag, 1. November 2012

km 30200 Wofür ein gebrochener Alubügel nicht alles herhalten muss.


Lampenhalter
GPS-Halterung
In meiner Garage liegt immer noch der gebrochene Alubügel vom Quest herum. Für die dunkele Jahreszeit will ich mir für die Überlandfahrten wieder die helle Zusatzbeleuchtung anbringen, test weise aber am Spiegel, damit ich sie während der Fahrt schalten kann. Mir kommt die Idee, dafür den Alubügel zu verwenden. Kurzerhand säge ich den rechten Teil ab, bohre das Loch etwas auf und glätte die Schweißnaht mit der Feile. Jetzt nur noch den Spiegel abschrauben, den neuen Halter anbringen und den Spiegel wieder  festschrauben. Fertig! Die andere Seite vom Bügel findet auch noch seine Verwendung, in gleicher Weise wird daraus ein Halter für mein Garmin GPS.

Samstag, 7. April 2012

km 15992 Garminhalterung


Heute habe ich mir für das Garmin-Oregon eine neue Halterung gebastelt. Bisher habe ich das Navi immer an den Lenkstock geklemmt, das hat aber den Nachteil, das ich die Hände nicht so locker auf dem Lenkstock ablegen kann. Die neue Halterung besteht aus einer 3mm PVC Leiste. Mit Hilfe eines Heizgebläses in Form gebracht und mit einem Rundholz erweitert. Es wird mit Klettband befestigt. Siehe Bilder:

Dienstag, 13. Dezember 2011

km 8050 Racecap modifiziert

Für die feuchte Jahreszeit habe ich die Sinner Racecap gepimpt.
Eine kleine Neoprenwulst, mit Sekundenkleber über den Ausschnitt fürs Visier geklebt, verhindert das dort bei starkem Regen Wassertropfen herein tropft.
Die offen "Seitenfenster" habe ich mit dünnen Klarsichtscheiben zu gemacht. Befestigt sind sie mit Klettband, so kann ich die Luftzufuhr gut den Wetterverhältnissen anpassen. Auch bei komplett geschlossenen Seitenfenstern und Regen, blieb das Frontvisier beschlagfrei, sobald es ca. 1cm geöffnet war. So konnte ich heute morgen auch bei Wind mit über 50km/h starken Boen und starkem Regen, komfortabel zur Arbeit fahren.