Ich bin Velomobilfahrer. Ein Velomobil ist ein vollverkleidetes Liegedreirad. In diesem Blog schreibe ich meine Erfahrungen mit dieser Fahrzeuggattung.
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Montag, 7. September 2015
km 12015 Mein DF hat geheiratet ...... ähm ist unter die Haube gekommen!
Seit Samstag habe ich für mein DF eine Haube. Ymte hatte sie mit zur Rennbahn nach Köln gebracht und Jochen war so nett und hat sie mir bis nach Hause geliefert. Viele Dank dafür an beide.
Die Verarbeitung der Haube ist fantastisch.
Sie passt wie angegossen auf das DF. Mit den beiden Befestigungshaken sitzt sie fest und ohne irgendwo über zustehen, auf dem Lukenrand.
Das Raumgefühl ist großartig. Auch mit Helm gibt es keine Bewegungseinschränkungen. Die Rundumsicht ist so gut wie nicht eingeschränkt.
Durch die Haube fehlen die Windgeräusche fast vollständig. Von daher werden alle anderen Geräusche wahrnehmbarer. Lauter ist es mit Haube aber nicht. Die Haube selber verursacht so gut wie keine Störgeräusche. Sie sitzt fest und nicht klappert.
Die Belüftung in Verbindung mit dem DF ist sehr gut. Heute bei regnerischen Wetter mit hoher Luftfeuchte und 12°C konnte ich die ersten 30 km komplett geschlossen fahren, danach fingen die Seitenscheiben leicht zu beschlagen an. Das Visier um eine Raststufe geöffnet und die Scheiben wurden wieder frei. Auch bei dieser Visiereinstellung gibt es keine Zugluft an den Augen. Toll.
Die optischen Qualitäten des Visiers sind deutlich besser als bei der Sinner-Haube am Quest. Hier macht es sich positiv bemerkbar, das bei dieser Haube für das Visier ein kommerzielles Visier aus dem Motoradhelmbereich Verwendung findet.
Wie sie sich bei Regen bewährt, kann ich noch nicht beurteilen, dafür war der Nieselregen heute zu wenig.
Dienstag, 15. Januar 2013
km 34080 Winter!
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| Gestern auf dem Rheindeich nach Kaiserswerth |
10 - 15 cm Neuschnee waren es Gestern im Bereich Duisburg.
Heute sind es bis jetzt ca. 8 cm Neuschnee in Duisburg und Düsseldorf und es soll noch mehr schneien.
Bevor ich mich heute auf den Weg zur Arbeit aufmache, wechsel ich deshalb noch schnell den 50mm Kojak gegen einen Stollenreifen.
Mit dem Kojak hatte ich Gestern an einigen Stellen arge Traktionsprobleme.
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| Heute kurz vor der Ankunft |
Das Quest fährt aber gut in den Fahrspuren der Autos. Bei kleinen Nebenstraßen fahre ich locker durch den Pulverschnee, schaufel mir aber an manchen Schneeverwehungen ab und zu Schnee durch die Fußlöcher ins Questinnere.
Viel mehr Neuschnee darf es deshalb nicht geben.
Für die Fahrt zur Arbeit benötigte ich heute knapp über 2 Stunden.
Dank beheizter Schuhsohlen und der Sinner Racecap ist die Fahrt auch bei diesem Wetter ein Spaß.
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| Schnee im Fußraum |
Dienstag, 13. Dezember 2011
km 8050 Racecap modifiziert
Für die feuchte Jahreszeit habe ich die Sinner Racecap gepimpt.
Eine kleine Neoprenwulst, mit Sekundenkleber über den Ausschnitt fürs Visier geklebt, verhindert das dort bei starkem Regen Wassertropfen herein tropft.
Die offen "Seitenfenster" habe ich mit dünnen Klarsichtscheiben zu gemacht. Befestigt sind sie mit Klettband, so kann ich die Luftzufuhr gut den Wetterverhältnissen anpassen. Auch bei komplett geschlossenen Seitenfenstern und Regen, blieb das Frontvisier beschlagfrei, sobald es ca. 1cm geöffnet war. So konnte ich heute morgen auch bei Wind mit über 50km/h starken Boen und starkem Regen, komfortabel zur Arbeit fahren.
Eine kleine Neoprenwulst, mit Sekundenkleber über den Ausschnitt fürs Visier geklebt, verhindert das dort bei starkem Regen Wassertropfen herein tropft.
Die offen "Seitenfenster" habe ich mit dünnen Klarsichtscheiben zu gemacht. Befestigt sind sie mit Klettband, so kann ich die Luftzufuhr gut den Wetterverhältnissen anpassen. Auch bei komplett geschlossenen Seitenfenstern und Regen, blieb das Frontvisier beschlagfrei, sobald es ca. 1cm geöffnet war. So konnte ich heute morgen auch bei Wind mit über 50km/h starken Boen und starkem Regen, komfortabel zur Arbeit fahren.
Freitag, 22. April 2011
km 31004 Tour nach Velomobiel.nl
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| 170 km hin - 200 km zurück |
Im August bekomme ich mein neues Quest. Da ich noch einige Fragen zur möglichen Ausstattung hatte, nutzte ich das schöne Wetter, gönnte mir einen Tag Urlaub und machte mich auf den Weg nach Dronten.
Die Route hatte ich am PC geplant und das Garmin GPS zeigte mir den Weg.
Um 5 Uhr in der Früh ging es auf der B57und B67 über Rheinberg, Xanten nach Rees. Von da ab ging es dann über kleinere Strassen nach Doetinchen. Es war wenig Wind und es rollte leicht mit ca. 35 km/h. Über Humelo ging es weiter nach Bronkhorst, eins der schönsten Dörfer der Niederlande. Um 8:15 habe ich die dortige Autofähre nach Brummen erreicht.
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| Bronkhorst |
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| Kalorien speichern |
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| Radweg im Hoge Veluwe |
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| Kurz hinter Berg en Dal |
Nach 372 km war ich Punkt 22 Uhr wieder zu Hause.
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