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Sonntag, 18. Dezember 2016

km 37500 1,9" Winterreifen fürs DF

Für die Wintersaison hatte ich hinten einen Schwalbe Marathon Racer montiert. Mit diesem war ich jedoch überhaupt nicht zufrieden. Die Nasshaftung ist einfach miserabel!
Deshalb war ich auf der Suche nach einem anderen Reifen. Nach Möglichkeit wollte ich einen Reifen mit durchgehendem Profil in der Mitte und feinen Stollen an der Flanke.
Meine Wahl fiel auf den Maxxis Wormdrive MPC 26" Faltreifen.
Dieser Reifen ist mit 1,9" schon ziemlich fett und auch wegen der Stollen ziemlich mühsam in den hinteren Radkasten zu bekommen.
Doch nach einigen vergeblichen Versuchen saß der Reifen auf der Felge. Jetzt noch den Latexschlauch rein und aufpumpen.
Die Reifen dreht sich frei im Radkasten, also auf zur Probefahrt.
Bei schnell genommenen Kurven und kräftigem  Antritt schleift der Reifen seitlich im Radkasten.
Was tun? Reifen ausbauen und einen anderen Reifen verwenden?
Ich einschließe mich zur radikalen Methode. Die Seitlichen Stollen werden mit dem Messer seitlich gestutzt. Etwas zeitaufwendig, aber nach 15 Minuten ist das auch geschafft.
Nun schleift nichts mehr und auch in schnellen Kurven ist ruhe im Radkasten.
Nun kann der Reifen in den nächsten Tagen zeigen was er kann.
Eine kurze Probefahrt hinterließ keinen schlechten ersten Eindruck.


Montag, 30. November 2015

km 17480 Durano Plus verspricht mehr als er hält

Gerade mal 450 km bin ich mit dem Durano Plus gefahren, schon habe ich den ersten Platten.
Ein Dorn hat mitten in der Lauffläche den Reifen durchstochen, trotz dem blauem Pannenschutz.
Durch die hoch elastische Schutzschicht war es sehr Mühsam den Stachel wieder heraus zu ziehen.
Mir gelang es nur mit Hilfe einer Spitzzange.
Zum Glück habe ich immer einen Reservereifen samt Schlauch im DF liegen. So konnte ich unterwegs schnell den Reifen tauschen, flicken und Dorn entfernen dann im warmen Büro erledigen.

Mittwoch, 6. Mai 2015

km 3055 Probleme mit Conti Grandprix

Heute habe ich die 3000 km Schwelle mit meinem DFxl3 überschritten.
Leider bereiten mir die Vorderräder zur Zeit Probleme.
Auf den Laufflächen der Conti GrandPrix löst sich großflächig das Gummi.
Ich habe soeben eine Reklamation bei Conti per Mail eingestellt. Ich bin mal auf deren Reaktion gespannt.
Mit Schwalbe Shredda und Durano waren jedenfalls Laufleistungen jenseits von 6000 km kein Problem.
Damit ich mein DF unter den vielen geparkten Velomobilen vor dem Supermarkt schneller identifizieren kann, habe ich mein DF mit einem Schriftzug noch etwas individualisiert.
Der Schriftzug "Starke Beine statt Super Benzin" ist aus dunkel grüner Refexfolie.
Das nebenstehende Foto zeigt den Schriftzug fotografiert ohne/mit Blitz.

Montag, 28. Oktober 2013

km 52860 Windböen bis 85 km/h

Heute Morgen war es mit Windgeschwindigkeiten von über 40 km/h und Windböen mit bis zu 85 km/h hier im am Niederrhein sehr stürmisch.
Der Wind kam aus SSW, so das ich auf dem Weg zur Arbeit den Wind meistens von schräg vorne hatte. Auf dem Rheindeich musste ich ordentlich gegenlenken, um nicht vom Deich runter geblasen zu werden. Schneller als 35 km/h war nicht drin. Bei solch einem Wetter, sind die Windstreifen von Wim Schermer bestimmt eine große Hilfe, aber so häufig ist es bei uns ja nicht so windig.
Im Dunklen habe ich dann auch noch ein tiefes Schlagloch mit dem linken Vorderrad getroffen. Der Schlag war gewaltig. Dabei hat es wohl auch die Feder im Federbein zerlegt. Das Federbein zeigt keinerlei Federweg mehr und das Rad lässt sich leicht im Federbein rauf und runter bewegen. Ich werde mir das Federbein zu Hause genauer ansehen, evtl. habe ich auch noch eine passende Feder vorrätig.
Auf halben Weg fing es dann auch noch an zu regnen. Nach wenigen km dann ein schwammiges Kurvenverhalten. Das rechte Vorderrad war platt. Toll.... Wind, Regen und einen platten Reifen... was will man mehr. Nach über 12000 km sind die Schwalbe Schredda in der Lauffläche schon recht dünn. Ich werde sie heute gegen neue tauschen. Im Sommer würde ich sie aber bestimmt noch weitere ein bis zweitausend Kilometer fahren. Bisher sind die Shredda die Reifen mit der längsten Kilometerleistung bei mir.
Für den Nachmittag sind orkanartige Sturmböen angekündigt.

Freitag, 27. September 2013

km 50866 Schwalbe Shredda jetzt 10.000 km

Seit jetzt 10.000 km habe ich vorne die Schwalbe Shredda in 40 mm Breite montiert. Obwohl sie keinen extra Pannenschutz haben, sind es meine pannensichersten Reifen bisher. Sowohl beim Vredestein HPV, beim Schwalbe Kojak und beim Schwalbe Durano hatte ich wesentlich häufiger mit Luftverlust zu kämpfen. Vorne links hatte ich bei 2.040km, bei 3.540 km und bei 5.550 km einen Platten, vorne rechts bisher nur einen bei 5.600 km. Der Shredda sammelt keine Steinchen auf, was sich auch darin wiederspiegelt, dass die Pannenhäufigkeit mit zunehmender Laufleistung nicht zunimmt. Obwohl jetzt schon eine Menge Gummi runter ist, fahre ich seit über 4400 km Pannenfrei! Vom Abrollkomfort bin ich immer noch begeistert! Gerade auf rauem Untergrund oder auf gepflasterten Wegen, ein Gedicht. Ich fahre den Shredda mit 10% über Maximaldruck, d.h. mit 5,5 bar. Das Geschwindigkeitspotential vom Shredda würde ich in etwa dem Durano gleichsetzen. Mit einem  Listenpreis von 49,90 Euro ist der Shredda nicht gerade ein Schnäppchen, online ist er aber mit etwas Glück für unter 25 Euro zu bekommen. Kojak und Durano haben bei mir meist nur eine Laufleistung von ca. 7.000 km erreicht, der Shredda hat jetzt 10.000 km hinter sich und hat sein Ende noch nicht erreicht.

Sonntag, 26. Mai 2013

km 42240 Zwischenbilanz, neue Bereifung

Shredda nach 1380 km
Super Moto nach 1380 km
Bis jetzt bin ich mit der neuen Bereifung etwas über 1300 km gefahren. Platten hatte ich bisher keine. Die Nassfahreigenschaften des Super Moto sind leider nur auf dem Niveau vom Kojak. Der Fahrkomfort aber besser. Die Shredda auf den Vorderrädern vergrößern den Lenkradius um fast 1 1/2 Metern. Dafür belohnen sie mit guten Rolleigenschaften. Die Reifen scheinen auch nicht so viel Steinchen und Split aufzusammeln. Mit diese Reifenkombination ist meine maximalgeschwindigkeit ca. 3 km/h höher als mit der alten Kombination Durano/Kojak. Die Durchschnittgeschwindigkeit auf meiner Standardstrecke aber nur ca. 1 km/h höher.

Donnerstag, 2. Mai 2013

km 40860 über den Strassen schweben



Schwalbe Shredda
Gestern habe ich die neuen Reifen auf mein Quest montiert. Die Montage der Schwalbe Schredda war sehr einfach. Sie ließen sich komplett ohne Werkzeug auf die Felge bringen. Dann habe ich ein Bar Druck drauf gegeben und den Mantel etwas gewalkt. Danach den Reifen auf 5 bar (max. Nenndruck) aufgepumpt. Es machte einmal kurz plop und der Mantel saß perfekt, absolut guter Rundlauf ohne Höhenschlag. Beim zweiten Shredda genauso.
Schwalbe Super Moto und Michelin Protek Max
Der Schwalbe Super Moto ist ein ganz schön gewaltiger Reifen. Wenn mann den aus der Verpackung holt machen die Dimensionen echt Eindruck. Trotzdem ist der Mantel nur 650 g schwer. Als Schlauch verwende ich erstmals den Michelin Protek Max. Er soll recht resistent gegen Stichverletzungen sein. Seine Noppenstruktur sieht gewöhnungsbedürftig aus. Es ist gar nicht so einfach den breiten Reifen im Radkasten über die Felge zu bekommen. Das aufziehen auf die Felge ist auch beim Super Moto ohne Reifenheber möglich. Auch hier pumpe ich erst ein wenig Druck in den Reifen, walke den Mantel etwas und gehe dann auf max. Nenndruck. Auf Anhieb sitzt auch dieser Mantel perfekt.
Zum Schluß eine kleine Testfahrt und die Kalibration vom Tacho. Die Schredda haben einen Umfang von 151 cm gegenüber den Durano mit 146 cm.
gewöhnungsbedürftige Nopppen
Heute in der Früh dann die erste Fahrt zur Arbeit. Die Reifen rollen gut. Zur Geschwindigkeit kann ich noch keine genauen Angaben machen, aber so viel kann ich schon verraten, ich habe auf Anhieb die Jahresbestleistung deutlich überboten. Da beste an dieser Reifenkombination ist aber der Fahrkomfort. Unglaublich dieser Unterschied zu vorher mit der Kombination Duran vorne und Kojak hinten. Zum Teil glaubt man auf anderen Strassen zu fahren. Kleinkopfsteinpflaster und schlechter rauer Asphalt bemerkt man kaum noch. Das Quest schwebt gerade zu über der Strasse. Dort wo ich sonst aufgehört habe zu treten, brettere ich jetzt voll rüber. Echt Wahnsinn! Jetzt weiß ich warum viele Niederländer auf breite Mäntel schwören. Schließlich sind Niederlande bekannt für oft gepflasterte Radwege und rauen Asphalt.
Nachteil der dicken Bereifung ist, dass das Quest in Kurven schneller ein Beinchen hebt. Auch die Seiten der Mäntel sind extrem dünn, definitiv keine Mäntel für groben Schotter.
Jetzt bin ich noch gespannt auf die Haltbarkeit und die Pannenanfälligkeit dieser Bereifung. Ich werde berichten.