Montag, 30. Juli 2012

km 23610 Federbein Wartung

Seit einiger Zeit hatte ich ein knarzendes Geräusch, welches eindeutig vom linken Federbein kam. Jetzt habe ich mir die Zeit genommen und das Federbein ausgebaut. Das Federbein habe ich in zerlegt, gesäubert und die Feder in viel Lagerfett gepackt wieder eingebaut. Die Federbeinachse bekam auch noch etwas Fett ab. Das Federbein wieder komplett zusammengebaut, bekommt auch die Bremse noch etwas Pflege, alles vom Bremsabrieb befreit und die Drehbolzen geschmiert! Alles wird wieder montiert und eine Probefahrt zeigt, alle Knarzgeräusche sind verschwunden.

Sonntag, 22. Juli 2012

km 23020 Rütenbrock

Um 7:00 Uhr fahre ich mit dem Quest zum Frank. wir wollen beide nach Rütenbrock und Frank hat für die Fahrt Transporter besorgt. 
Nach einer Tasse Kaffee ist das Quest und Franks Highracer ruck zuck im Laderaum verstaut. 
Um Punkt acht fahren wir los und erreichen schon um kurz vor zehn unser Ziel.  
Frank bekommt auf die Schnelle noch sein Rad sicher gemacht, indem ein Kettenblattschutz gebastelt wird. Um 11:00 uhr sind wir an der Rennstrecke. (Fotos von  boots0815/Velomobilforum)
Zuerst wird die schnelle Runde gefahren. Die Rennstrecke ist auf einem Teilstück recht buckelig und die Kurven sind recht eng. Bei der schnellen Runde fahre ich daher eher verhalten um die Kurven. Bei mir reicht es zu einem 6. Platz mit 40,45 km/h. Sieger ist Ymte mit 45,54 km/h. 
Um 13:00 Uhr startet dann das Stundenrennen. Anfangs fahre ich die Kurven immer noch verhalten an, komme aber im Laufe der Stunde immer besser mit dem Kurs zurecht. Die Geraden sind recht kurz und die Liegeräder kommen schneller als das Quest um die Kurven. Es ist ein kräftezehrendes Beschleunigungsrennen. Leichte Fahrzeuge sind hier im Vorteil. Letztendlich fahre ich die Stunde mit einem Mittel von 38,77 km/h und bin damit 7. Auch hier gewinnt Ymte mit 43,56 km/h. Bei der CycleVision ist Ymte mit 64,9 km/h nur zweiter beim Stundenrennen geworden, daran sieht man, wie langsam dieser Kurs ist. 
In der Pause bis zum nächsten 10-Runden-Rennen fahren die Rennräder ihre Runden. Die 10-Runden werden in entgegengesetzter Richtung gefahren. Es ist erstaunlich wie unterschiedlich die Kurven bei umgekehrter Fahrtrichtung sind. Auch bei diesem Rennen werde ich 7 und Daniel holt sich den ersten Platz. Ymte wird 2. 
Jetzt beginnt der gemütliche Teil der Veranstaltung. Nach einer warmen Dusche grillen wir in geselliger Runde und trinken das eine oder andere Weizen. Die Nacht wird recht kühl und kurz nach Mitternacht verziehen wir uns in die warmen Schlafsäcke. 
Der Sonntag empfängt uns mit viel Sonnenschein. Die Biertische und Bänke werden in die Sonne gestellt und es gibt ein ausgiebiges Frühstück mit lecker Kaffee und frischen Brötchen. Es ist einfach unglaublich was Uli und Hans mit ihren Helfern hier auf die Beine gestellt haben. Dafür noch einmal vielen, vielen Dank. 
Um 10:00 Uhr packen wir dann unsere Sachen und Frank und ich sind mittags wieder in Duisburg. Ein absolut erstklassiges Rennwochenende liegt hinter uns.Das nächste Rennen in Rütenbrock werde ich bestimmt wieder besuchen. 



Freitag, 20. Juli 2012

km 22900 Speichenbruch

Morgen fahre ich mit Frank zum Liegeradrennen nach Rütenbrock, daher kontrolliere ich am Quest noch mal die Bereifung und den Luftdruck. Dabei stelle ich am Hinterrad einen Seitenschlag von ca. 2mm fest. Die Ursache sind drei gebrochene Speichen auf der Zahnkranzseite. Eventuell hängen die Speichenbrüche noch mit der gebrochenen Hinterradschwinge zusammen, da die Speichen heftig am Radkasten geschliffen haben. Zum Glück habe ich noch passende Speichen da. Das Hinterrad ist schnell ausgebaut und die Speichen  ausgetauscht. Ich baue das Rad wieder ein und zentriere da Rad im eingebautem Zustand, da ich keinen Zentrierständer habe. Eine mit Ducktape am Body befestigte Speiche dient mir als Zentrierhilfe.
Jetzt werden noch die Campingsachen im Quest verstaut.

Sonntag, 24. Juni 2012

km 21005 Cycle Vision 3 Tag


Seit 4 Uhr in der Früh regnet es. Die Motivation noch ein Rennen zu fahren habe ich bei diesem Wetter nicht. Lieber schone ich den Fuß. Es hört nicht auf zu regnen. Die weitere Aussicht: Regen, Regen, Regen! Nach dem Frühstück in der Kantine, ich muss ja meine Gutscheine die jedes Crew-Mitglied bekommt loswerden und einer Tasse Kaffee unterm Sonnenschirm, gehe ich mit Hanns und Peter auf die überdachte Tribüne und  verfolgen von dort das Stuurcriterium und das Dragrace. Ab 12 Uhr bin ich wieder als Helfer eingeteilt und übernehme die Bahnbewachung. Viel zu tun ist nicht. Viele Fahrer zollen dem Regen Tribut und starten erst gar nicht. Vielen ist das Sturzrisiko auf dem kurvenreichen Kurs bei diesem Wetter zu hoch. Die Anzahl der Vorrunden bleibt so sehr übersichtlich und nach der ersten Vorrunde finden sogleich die Finalläufe statt. Um 15 Uhr bin ich von meinen Pflichten erlöst. Daniel hatte Jörg und mir angeboten uns mit den Velomobilen in seinem Auto mitzunehmen. Da es immer noch regnete war dies eine gute Alternative zum eigentlichen Vorhaben erst Montag die Heimreise anzutreten. Schnell wird im strömendem Regen das Zelt zusammengelegt und alles im Quest verstaut. Von den restlichen Verzehrgutscheinen werden noch zwei Toasties gekauft. Als Daniel mit seinem Auto ankommt, ahne ich schon, dass die beiden Velomobile nicht   noch mit hinein passen. Mir und auch Jörg war das Risiko zu groß, das durch den Transport eines der Velomobile Schaden nimmt. So beschließen wir beide, das Angebot von Daniel doch nicht anzunehmen (trotzdem vielen Dank) und gemeinsam die Rückreise per Pedale anzugehen.
Jörg hat einen Platten

Das Wetter scheint sich auch zu bessern, die Wolken haben wieder Struktur und man erkennt kleine blaue Löcher. Auf den ersten Kilometern hat Jörg einen Platten. Bis Epe werden wir zusammen fahren, danach trennen sich unsere Wege. Jörg ist froh, dass ich Ihm einen Weg zeige, der nicht so viele Höhenmeter wie sein Hinweg beinhaltet. Trotzdem hat er ganz schön zu kämpfen, um mit dem Quest mitzuhalten. Ich leihe Ihm meine Racecap, danach fällt es Ihm etwas leichter. Es ist schön, nicht den gesamten Heimweg alleine fahren zu müssen.
Velomobilwetter! 
Kurz vor Epe stoppen wir und verabschieden uns voneinander. Mein Weg führt jetzt um Apeldoorn herum nach Doetinchem  und weiter nach Rees. Die Straßen sind noch oft nass vom Regen, aber mich erfasst kein Schauer mehr. Um kurz nach 22 Uhr erreiche ich mein Zuhause.

Samstag, 23. Juni 2012

km 20788 Cycle Vision 2. Tag


Für Samstagmorgen habe ich mich als Freiwilliger zur Verfügung gestellt. Ich übernehme bei der „Schnellste Runde“ die Aufgabe, die Runden der Teilnehmer zu zählen und die letzte Runde einzuläuten. Die Rennen starten ab 9:00 Uhr. Das Wetter sieht ganz manierlich aus.
Um 11 Uhr bin ich wieder  von meinen Aufgaben entbunden und bereite mich auf das 3 Stunden Rennen vor. Mein Fuß macht Probleme (Überlastung im Stundenrennen?) und ich habe so meine Bedenken für die drei Stunden. Da ich sowieso nicht um die vordersten Plätze mitfahre, montiere ich meine Kamera auf dem Helm. Pünktlich um 13 Uhr startet das Rennen. In der ersten Runde sortieren sich die Fahrer hinter dem Quest der Rennleitung, danach beginnt das eigentliche Rennen.  Die Bahn ist brechend voll und erfordert die ganze Zeit ein hohes Maß an Konzentration. War wohl doch nicht so eine gute Idee, zusätzliche Flüssigkeit in einer Flasche mit Schraubverschluss mitzunehmen. Den bekomme ich auf dem Kurs garantiert nicht aufgeschraubt.
Nach 30 Minuten fängt mein Fuß wieder an zu schmerzen und wird dick. Ich versuche noch einige Runden zu fahren, treffe dann aber die Entscheidung lieber auf zugeben, ich muss ja auch noch zurück nach Duisburg mit dem Quest. Das Rennen gewinnt Daniel in seinem Evo K überlegen. Er überrundet Ymte in seinem Quest 13 mal in den drei Stunden!  Den Abend verbringen wirin geselliger Runde  mit Nudeln kochen und Bier vernichten vor dem Zelt.

Video-3-Stunden-Rennen

Freitag, 22. Juni 2012

km 20717 CycloVision 1. Tag, Einzelzeitfahren über 1 Stunde


Nach dem schweren Gewitter in der Nacht, empfängt uns der neue Tag mit wolkenlosem Himmel, doch schon nach dem Frühstück ziehen die ersten Wolken auf. Wir warten noch etwas, damit die Zelte etwas trocknen. Um 9 Uhr bauen wir ab und verstauen alles in unsere Velomobiele und machen uns auf den Weg zum „Midland Circuit“ wo die diesjährige CycleVision stattfindet.
Der Circuit ist noch geschlossen als wir ankommen und es findet sich niemand, der uns sagt wo wir die Zelte aufstellen dürfen. Aber in der Sonne lässt es sich gut warten. Nach und nach treffen noch andere Liegeradfahrer und Velomobilisten ein.
Zur Mittagszeit können wir aufs Gelände und die Zelte herrichten. Anschließend noch mal eine kleine Einkaufstour ins 9 km entfernte Lelystad. Auf halbem Wege habe ich den ersten Platten. Es sollte nicht der Letzte für heute sein. Um halb 4 treffen auch Hans und Peter ein. Sie sind mit dem Auto angereist und haben mehrere Räder dabei. Die ersten Schauer kommen auch schon. Um 18 Uhr mache ich mich mit Hajo auf zur 800 Meter entfernten RDW-Bahn, wo das Einzelzeitfahren über eine Stunde durchgeführt werden soll. Weit kommen wir nicht! Hajo und auch ich haben zeitgleich einen Platten. Schlauch tauschen in strömenden Regen macht nicht wirklich Spaß. 5 Minuten später geht es weiter. Bis zur RDW-Bahn komme ich noch, da ereilt mich der nächste Platten, diesmal aber auf der anderen Seite vorne. Leider habe ich keinen Ersatzschlauch mehr. Guido schenkt mir Einen  (Vielen, vielen Dank dafür) und sichert mir dadurch die Teilnahme. Es wird in zwei Gruppen gestartet. Ich bin für die 2. Gruppe mit Start ab 20:30 Uhr vorgesehen. Die erste Gruppe startet um 19 Uhr, mit 10 Sekunden Abstand zwischen den einzelnen Fahrern. Es hat aufgehört zu regnen, aber die Bahn ist nass und es ist sehr windig. So langsam steigt die Nervosität. Es ist für mich das erste Einzelzeitfahren über eine Stunde. Um kurz nach 20:30 darf ich endlich starten. Der Wind bläst ordentlich. Bei so mancher Bö in den Kurven hebt das Quest sein kurveninneres Rad. Nach 1:03:12 habe ich 19 Runden absolviert mit einer gemittelten Geschwindigkeit von 51,4 km/h. Dies reicht für Platz 24 von 84 Startern. Für mich als Novize im Einzelzeitfahren ein gutes Ergebnis.
Danach geht es zurück zum „Midland Circuit“, da die RDW Bahn pünktlich um 22 Uhr verlassen sein muss. Nach der ersehnten warmen Dusche  wird noch das eine oder andere Bierchen getrunken und geklönt. Kurz nach Mitternacht geht es auf die Luftmatratze.

Donnerstag, 21. Juni 2012

km 20645 Fahrt nach Velomobiel.nl um Hinterradschwinge auszutauschen


Track von der Hinfahrt und Freitag morgen
Das Quest ist mit Campingsgedöns und Kleidung voll bepackt. Um 5:30 Uhr starte ich nach Dronten. Die gebrochene Hinterradschwinge macht schon nach wenigen Metern Probleme. Das Hinterrad schleift am Radkasten. Was tun? Doch das Quest aufs Auto schnallen und so nach Dronten? Ich pumpe erst mal etwas mehr Luft in den Risse Dämpfer, dadurch kommt das Hinterrad etwas mehr aus dem Radkasten raus. Die Fahrt von Rumeln nach Moers zieht sich. Es ist kaum Verkehr, aber ich stehe an jeder Ampel. Grüne Welle, davon kann man nur träumen.
Die ersten 50 km laufen dann auch ganz gut, auch wenn ein mulmiges Gefühl bleibt. Nach 50 km schleift das Hinterrad bei jeder schnell genommenen Linkskurve. Das zusätzliche Gewicht macht sich nachteilig bemerkbar. Vor jeder Kurve nehme ich die Geschwindigkeit deutlich zurück. Die Strecke nach Dronten ist mittlerweile gut optimiert. Ortsdurchfahrten  durch die großen Stadte werden alle vermieden. Über schöne Radwege und kleine Straßen geht es um Apeldoorn in Richtung Epe. Nach Epe kommt die höchste Erhebung (Berg) der Strecke. Mit knapp über 70 km/h geht es den Hügel wieder runter. Schnelle traue ich der Schwinge nicht zu und bremse dauernd ab.
Elburg und die Brücke nach Flevoland  sind nach 5 Stunden und 160 km erreicht. Das Hinterrad schleift jetzt schon bei leichten Schlingerbewegungen. Gott sei Dank, ist es bis  Velomobiel.nl nicht mehr weit, das beruhigt ungemein.
Zum Mittag gibt es das holländische Nationalgericht „Patat met Frikandel speciaal“. Um 12 Uhr treffe ich bei Velomobiel ein. Ich packe das Quest aus, dann wird bei Velomobiel die Mittagspause eingeläutet. Ich nutze die Pause für einen Kaffee. Anschließend kümmert sich Theo liebevoll um mein Quest. Ruckzuck ist die Hinterradschwinge ausgebaut. Der Reifen ist an der Flanke ziemlich mitgenommen, daher ziehe ich einen neuen 50mm Kojak auf. Hajo ist in der Zwischenzeit auch eingetroffen. Die neue Schwinge wird zügig eingebaut. Alle von Velomobiel sind ansonsten mit Vorbereitungen für die CycleVision beschäftigt: Radverkleidungen und neue Racecaps mit Motoradhelmvisieren. Um ca. 15 Uhr verabschiede ich mich und fahre mit Hajo zum Campingplatz nach Lelystad.
Nachdem die Zelte stehen, folgt eine kurze Einkaufsfahrt um fürs Abendbrot und Frühstück gerüstet zu sein. Um 22 Uhr kommen die ersten Regentropfen. Wir verschwinden in unsere Zelte. Nach einer Stunde setzt ein kräftiges Gewitter ein, besonders wohl fühlen wir uns in unseren Zelten nicht, da wir diese unter einem großen Ahornbaum platziert haben.

Donnerstag, 31. Mai 2012

km 20101 Hinterradschwinge gebrochen


Der Riss
Nach etwas über 20.000 km ereilte mich schon wieder das Glück, das ein Aluteil gerissen ist. 
Diesmal war es die Hinterradschwing.


Auf dem Weg zur Arbeit machte das Quest nach einer schnell genommenen Kurve heftige Schleifgeräusche im hinteren Radkasten. Die Ursache war ein langer Riss in der Hinterradschwinge. Das Hinterrad saß nicht mehr mittig und gerade im Radkasten und schliff seitlich daran. An eine Weiterfahrt zur Firma war nicht mehr zu denken. Also im Schleichtempo mit entsprechender Geräuschkulisse 30 km zurück nach Hause. Immer mit der Befürchtung ganz liegen zu bleiben. 
Die Reparatur


Zuhause angekommen erst mal den Chef informieren und um einen Tag Spontanurlaub bitten. 


Dann habe ich die Schwinge erst mal ausgebaut. Der Riss ging schon über 3 Seiten vom Vierkantprofil und die Schwinge war schon ordentlich verzogen. 
Der geheilte Patient
Im Schraubstock eingespannt, wurde die Schwinge erst mal wieder gerichtet. Mit mehreren 3mm starken Alublechen und 6mm Blindnieten habe ich dann (mit nachbarschaftlicher Unterstützung, Danke Günter) eine notdürftige Reparatur durchgeführt. Ich hoffe das ich so mit dem Quest zur CycleVision fahren kann. Für Donnerstags vorher habe ich einen Termin mit velomobiel.nl um die Schwinge auszutauschen.


Drei gebrochene Aluteile nach 20.000 km geben mir doch zu denken. 
Ist Alu wirklich das Material der Wahl?


Nach der Reparatur

Mittwoch, 30. Mai 2012

km 20000

Nach 293 Tagen hat mein Carbon-Quest heute die 20.000 km-Marke überschritten. Damit bin ich im Durchschnitt an jedem Tag über 68 km gefahren
In dieser Zeit hatte ich insgesamt 20 Platten (10 VL, 9 VR, 1 H), dadurch wurden 5 neue Schläuche fällig. Verbraucht habe ich 4 Mäntel für Vorne und einen Mantel für Hinten.
Ausgetauscht wurden ein Schalter für den Blinker, die linke Halterung für die Hinterradschwinge (Garantie) und der Hilfsrahmen zur Federelementaufnahme (Garantie).
Ferner wurde einmal die Kettenrolle unter dem Sitz erneuert und das Standardfederelement vom Hinterrad durch einen Luft/Öl-Dämpfer ersetzt. Von den O-Ringen für die Kettenrolle habe ich insgesamt 18 Stück ersetzt.

Montag, 28. Mai 2012

Nachtrag zur Ijsselmeertour

Hajo hat mir auch noch Bilder von der Ijsselmeertour geschickt. Damit man sieht, das ich auch dabei war, zeige ich hier einige davon.
Fähre über den Nordseekanal

Fähre nach De Woude


Abfahrt vom Campingplatz Vogelenzang

Durch die Heide

Der Sonne entgegen

Da haben wir es doch gemütlicher.
Kurbelfähre als Ausgleichssport

Ich
Waldwege

Nochmal ich