Heute Abend war ich noch mal nach Mehrhoog gefahren. Da ich direkt von der Arbeit über Rumeln dahin gefahren bin, war ich mit Abstand der Fahrer mit der weitesten Anreise per Rad (118 km). Leider gab es dafür aber keinen Sonderpreis. Auch bei der Verlosung hatte ich kein Glück, aber das zu gewinnende Reporterrad hat eine würdige Fahrerin gewonnen. Mit An und Abreise bin ich heute 198 km gefahren. Bei der Liveübertragung innerhalb der Aktuellen Stunde ist mein Quest noch mal schön zu bewundern.
Ich bin Velomobilfahrer. Ein Velomobil ist ein vollverkleidetes Liegedreirad. In diesem Blog schreibe ich meine Erfahrungen mit dieser Fahrzeuggattung.
Samstag, 4. September 2010
15080 km WDR Sommertour Abschlussveranstaltung
Heute Abend war ich noch mal nach Mehrhoog gefahren. Da ich direkt von der Arbeit über Rumeln dahin gefahren bin, war ich mit Abstand der Fahrer mit der weitesten Anreise per Rad (118 km). Leider gab es dafür aber keinen Sonderpreis. Auch bei der Verlosung hatte ich kein Glück, aber das zu gewinnende Reporterrad hat eine würdige Fahrerin gewonnen. Mit An und Abreise bin ich heute 198 km gefahren. Bei der Liveübertragung innerhalb der Aktuellen Stunde ist mein Quest noch mal schön zu bewundern.
Donnerstag, 2. September 2010
14600 km Ein Auto kommt mir zu nahe

Heute ist mir im Medienhafen ein Auto hinten drauf gefahren. Rechts und links am Heck sind deutliche Risse und Abplatzungen am Gelcoat zu sehen. Ich habe den Schaden am selben Abend der Versicherung des Autofahrers gemeldet. Ymte habe ich wegen eines Kostenvoranschlags angemailt. Ich hoffe die Versicherung kommt für den kompletten Schaden auf.
Montag, 30. August 2010
Heute durfte ich auf Einladung vom WDR wieder an der Sommer-Tour teilnehmen. Die Tour führte über 52 km im sehr gemütlichem Tempo. Aber dies wusste ich ja schon vorher. Die Besichtigung einer modernen Weberei und des Textilmuseum in Bocholt standen auf dem Programm. Der Startpunkt der Tour war in Meerhoog. Natürlich habe ich mir es nicht nehmen lassen auf eigener Achse anzureisen. Die Lichtstimmung auf der Hinfahrt war sensationell. Auf der rechten Seite tief schwarze Wolken mit durchbrechender Sonne, über mir blauer Himmel und auf der linken Seite ein prächtiger doppelter Regenbogen. Mit An und Abreise war die Tour dann immerhin 178 km lang.
Freitag, 20. August 2010
14.000 km

Der Fuß ist noch nicht wieder 100% ok, es lässt sich aber wieder gut radfahren. Auch die engen Radschuhe kann ich schon wieder anziehen, allerdings darf ich sie nicht zu fest schnüren.
Am 19.08 hatte ich frei. Diesen Tag habe ich für eine kleine Tour nach Bocholt (Rose Biketown) genutzt. Insgesamt waren es 155 km mit einem 34er Schnitt.
Am gleichen Tag habe ich auch die 14.000 km mit dem Quest voll gemacht.
Sonntag, 8. August 2010
Zwangspause beendet Aktueller Kilometerstand: 13.116 km
Nach einer weiteren Woche geht es jetzt wieder ganz gut, 100 % sind aber noch nicht erreicht. Die Wunde ist halt noch druckempfindlich und der Vorderfuß noch immer leicht taub.
Dienstag, 20. Juli 2010
Venlotour
Sonntag, 18. Juli 2010
Ijsselmeertour 3. Tag (269 km)
Hinter Culemborg erwischt uns doch noch ein kräftiger Schauer, blieb aber auch der einzige an diesem Tag. 10 Minuten später scheint wieder die Sonne.
In Druten angekommen, trinken wir in einem gemütlichem Gartenkaffee bzw. Antiquitätenladen mit Garten einen leckeren Kaffee. Nach 20 Minuten geht es frisch weiter Richtung Appeltern. Dort setzen wir mit einer weiteren Fähre über die Maas und verlassen Gelderland und gelangen nach Noor-Brabant.
Ich stoppe noch mal kurz an einem Supermarkt und kaufe mir 2 Pizzen zum Abendessen. 5 km später bin ich zu Hause.
Samstag, 17. Juli 2010
Ijsselmeertour 2. Tag (205 km)
6:00 Uhr ist die Ruhezeit vorbei, schnell sind alle geweckt.
Bernhard sieht nicht sehr glücklich aus, er kann nicht mehr sitzen. Daher entschließt er sich dazu, uns nicht zu begleiten und nach einen Ruhetag wieder Richtung Gronau zu fahren. (Hallo Bernhard, bist Du gut wieder Heim gekommen?)
Nachdem wir gefrühstückt haben, werden schnell die Zelte abgebaut und alles wieder in die VM verstaut. Kurz vor der Abfahrt sehe ich, dass Christians Hinterrad platt ist. Christian hat ja mittlerweile Übung
, so dass wir gegen 8:00 Uhr Richtung Abschlußdeich aufbrechen.
Auf dem Abschlußdeich erwartet uns ein schöner kräftiger Wind (Sturm). Es kostet ganz schön viele Körner die 3 als erste Ziffer auf dem Tacho zu halten.
Am Monument machen wir kurz Pause und trinken einen Kaffee bzw. Christian flickt in der Zeit sein Rad
. Um 9:00 Uhr geht es weiter zum Parkplatz am Fusse des Abschlußdeiches. Als wir diesen gerade erreichen, kommt uns auch schon Wim und Kees entgegen. Nach ein paar Minuten trifft auch Jan ein.
Ab hier übernimmt Kees bzw. Wim die Führung durch Nordholland. Dafür nochmals vielen Dank. Entlang dem Ijsselmeer führt die Route über die beschaulichen Städte Medemblick und Enkhuizen nach Hoorn. Hier machen wir vor dem Stadttor eine kurze Rast.
Über die Dörfer Schermerhorn und Grootschermer fahren wir zur Insel De Woude. Wir setzten mit der Fähre über und machen in Wims zu Hause eine kurze Kaffeepause. Gestärkt durch einen leckeren Kaffee und ein paar Keksen begleiten uns Wim, Jan und Kess zu Fähre über den Nordseekanal.
An der Fähre angekommen heißt es Abschied nehmen von Wim, Kees und Jan. Gerne werden wir Euch nochmal treffen, es hat viel Spaß und Freude gemacht.
Nach der Fährfahrt musste mein Garmin wieder die Tourführung übernehmen. Über Spaandam und Haarlem (hier gab es ein paar Routingschwierigkeiten) ging es über wunderbar zu fahrende Strassen über Noordwijk und Katwijk nach Wassenaar.
Am Campingplatz angekommen mussten wir an der Rezeption kurz über den Preis verhandeln. Wir sollten die VM nicht neben unsere Zelte stellen, da durch deren Größe zuviel Zeltplatz vergeudet würde. Dies wollten wir aber nicht. Nachdem wir für 4 Personen 5 Zeltplätze bezahlt haben, war der Zeltplatzbetreiber und auch wir zufrieden. Gegen 19:00 Uhr wurden die Zelte aufgebaut. Jetzt nur noch kurz zum Supermarkt! In der Nähe zum Supermarkt gab es leider kein Pommes Bude, also zurück zum Campingplatz. Die Bude auf dem Campingplatz stand am Rande einer ehemaligen Radrennbahn. Leider spielten zu viele Kinder auf der Bahn und auch sonst war viel Fussvolk unterwegs. Doch nach ein paar Pommes und Frikandel wurde es leerer und so sind wir doch noch 2 Runden auf der Bahn gefahren.
Leider wurde einem von uns die Geldbörse geklaut, was die Stimmung etwas drückte (Die Geldbörse ist am nächsten Tag mit allen Papieren bei der Polizei in Wassenaar wieder aufgetaucht). So ging der Tag leider weniger schön zu Ende.
Freitag, 16. Juli 2010
Ijsselmeertour 1. Tag (289 km)
Über Rheinberg, Xanten und Kalkar geht es Richtung Emmerich. Die Luft ist klar und die Temperatur angenehm frisch. Der Sturm am Montag hat entlang der Strecke jede Menge Alleebäume gekippt. Zügig kommen wir mit einer Geschwindigkeit um 35 km/h vorwärts. Nach 70 km und 2:05 Minuten erreichen wir Elten und die Niederländische Grenze. Christian wird per Handy informiert, damit er pünktlich am vereinbarten Treffpunkt in Loenen ist.
Über Zevenaar und Doesburg geht es über ruhige Strassen nach Loenen. Um 9:00 Uhr, eine 1/2 Stunde früher als geplant sind wir am Treffpunkt. Christian ist schon da und liest Zeitung. Nach kurzem "Hallo" wollen wir weiter, jedoch ist das Hinterrad von Christians Quest platt. Mit 15 Minuten Verezögerung geht es dann weiter.
Nach 135km erreichen wir Hoog Soeren, den höchsten Punkt der ersten Etappe. Über einen schmalen asphaltierten Waldweg geht es im berauschendem Tempo wieder bergab. Durch den vielen Windbruch liegen jedoch viele Zweige und Äste auf dem Weg, so dass ich bei Tempo 72 km/h lieber abbremse.
Dank Rückenwind kommen wir gut vorran. Über Elspeet und Elburg gelangen wir nach Flevoland. Schlagartig ändert sich die Landschaft. Es wird platt und die Strassen sind schnurgerade: Velomobilland!
Um 11:35 erreichen wir Dronten und kehren bei Velomobiel.nl ein. Zu unserer Überraschung treffen wir hier auch Wim, Kees und Jan, unsere Tourscouts für die Etappe durch Nordholland. Ymte kocht und Kaffee und so machen wir erst mal am großen Pausentisch in großer Runde Pause.
Nach etwas mehr als 1 1/2 Stunden werden noch ein paar Ersatzteile gekauft und um 13:30 Uhr geht es, nachdem wir uns mit Wim & Co für 10:00 uhr verabredet haben auf die letzten 100 km für diesen Tag.
Nachdem wir Urk passiert haben, geht es über einen schönen Deichweg direkt am Ijsselmeer. Alle paar km liegt quer über diesem Weg ein ca. 100 mm starker Schlauch quer drüber und ist mit einer Rampe zum überfahren versehen. Die ersten Rampen werden noch vorsichtig überfahren, die nächsten mit höherem Tempo. Doch es gab zwei Sorten Rampen. Die nächste war vom Typ 2 und sorgte für eine Stunteinlage von Rene und Christian. Zwei Quest heben nebeneinader mit allen Rädern ab und fliegen in ca. 50 cm Höhe durch die Luft. Auch die nächste Rampe hatte es in sich. Rene sah zu spät. dass sie etwas verdreht lag, und traff die Rampe nicht mit allen Rädern. Zum Glück konnte er das Quest noch gut abfangen.Wenig später war der Weg gesperrt. Also die Räder auf die Deichkrone tragen und 1 1/2 km mit 6 km/h durch hohes Gras und weichem Untergrund fahren.
Auf der Deichkrone
Über Workum ging es dann über kleine Strassen und Wirtschaftswegen weiter Richtung Etappenziel. 7 km vor dem Campingplatz erwischte uns dann ein kräftiger Schauer. Nach 500m im strömenden Regen, war jedoch ein Bauernhof mit Unterstand erreicht. Nach 10 Minuten war der Regen vorbei und es ging weiter. Das Tagesziel erreichten wir schließlich gegen 17:15 Uhr. Der Campingplatz war klein und überschaubar. Das Wetter wurde zunehmend besser und die Sonne kam wieder zum vorschein.
Nachdem die Zelte aufgeschlagen wurden, ging es zurück nach Makkum zum Einkaufen und Kalorien bunkern.
Zurück auf dem Campingplatz ließen wir den ersten Tag der Ijsselmeertour mit gekühltem Bier aus dem Supermarkt ausklingen. Um 23:00 Uhr ging es auf die Matratzen. Um Mitternacht traf auch noch Bernhard aus Gronau ein.
Samstag, 24. April 2010
24.04.2010 Mein erster Brevet
Um 7:00 Uhr wollte ich mich mit Hanns an der Fahrschule in Rumeln treffen. Bis 7:10 Uhr habe ich dort gewartet, aber kein Hanns war zu sehen und seine Handynummer hatte ich nicht. Da wir um 7:30 Uhr in Kerken noch Peter treffen wollten, der aus Moers Asberg kam, bin ich los Richtung Kerken.Das Quest rollte gut, das Wetter war prächtig, was will man mehr.Um 7:45 Uhr kam ich am Treffpunkt Kerken an, Peter wartete schon. 2 Minuten später kam auch Hanns. Er hatte auch an der Fahrschule in Rumeln gewartet, aber leider an einer anderen. René kam auch gerade an und so ging es zu viert weiter zum Startpunkt. Am Start waren schon viele Rennräder und ein Liegerad. Schnell bei Moni und Michael die Anmeldeformalitäten erledigt, dann ein zweites Frühstück mit lecker Kuchen und Kaffee. Ein Dank an Moni undPeter, der Service war Klasse und der Kuchen lecker.
Vor dem Start in Wachtendonk
Nach einer kurzen Ansprache von Peter, ging es um 9:03 Uhr auf die Strecke. Peter, Hanns und ich fuhren zusammen. Auf dem Weg nach Wesel kam es zu häufigen Überholvorgängen mit den Rennradlern, mal überholten sie uns, oder wir sie. Zügig ging es mit ca. Tempo 40 Richtung Borken. Dann der Schreck. An einer kleinen Steigung trat ich auf einmal ins Leere.Hanns und Peter hielten mit mir an, Frank sah das auf der Seite liegende Quest und stoppte auch. Schnell gemeinsam die Ursache gesucht. Eine Schraube an der Hinterachse hatte sich gelöst, dadurch hatte die Achse und die Ritzel keinen Kraftschluss mehr. Nun hatte ichein Problem, denn keiner von uns hatte einen 13er Schlüssel dabei. Zum Glück war ein Bauernhof mit gut eingerichteter Garage in der Nähe und so ließ sich die Panne doch noch schnell beheben. Mit 15 Minuten Verzögerung machten wir uns wieder auf den Weg. Um 11:35 hatten wir nach 72km die 1. Kontrollstelle in Borken erreicht. Den Kontrollstempel geben lassen und eine Flasche Apfelschorle gekauft, als wir aufbrachen kam eine größere Gruppe Rennradler an. Mit festem Hinterrad und Sonnenschein ging es weiter nach Gescher. Dort musste eine Kontrollfrage beantwortet werden. Nachdem wir heraus gefunden hatten was an der Kreuzung Hofstrasse/Inselstrasse besonderes ist (Glockengießerei) ging es schnell weiter. Jetzt war es 12:43 Uhr und 97 km der Strecke geschafft.
Hanns und Peter
Über leichte welliges Gelände ging es an Ahaus vorbei nach Heek und Ochtrup. Die 3. Kontrollstelle war um 14:00 Uhr erreicht. Wieder Stempeln und Apfelschorle kaufen. Es läuft gut. Der Tacho pendelt oft zwischen 35 und 40. Nach Altenberge geht es kurzzeitig mit über 70 km/h die Hügel herunter, um danach wieder bis Bad Iburg ständig leicht bergauf. Jetzt geht es Richtung Bad Iburg zur 4. Kontrollstelle und gleichzeitig zum höchsten Punkt der Strecke. Die Steigungen sind aber recht flach und mit dem Quest kein Problem. Das kleine Kettenblatt wird nie benötigt. Bisher habe ich unterwegs 4 Müsli-Riegel und ein Wurstbrötchen gegessen. Doch die Riegel sind alle zu süß. In Bad Iburg wird an der Kontrolle, die wir um 17:10 Uhr erreichen, nicht nur der Getränkevorrat ergänzt sondern auch eine Tüte Studentenfutter gekauft. Nach 15 Minuten Pause geht es weiter, 220 km sind geschafft. Hanns, Peter und ich harmonieren gut, das vorgelegte Tempo wird allen gerecht. Wir wollen solange es noch hell ist weiter fahren und dann eine längere Essenspause einlegen. Man gönnt sich ja sonst nichts.Vor Telgte treffen wir noch Karsten mit seinem Quest. Er fährt den Brevet nicht mit, möchte uns aber ein Stück begleiten.Weiter geht es Richtung Haltern. Der Magen fängt an zu knurren, aber Müslieriegel mag ich keine mehr essen. Der Grillgeruch an manchen Gärten ist Folter pur. Um 20:45 Uhr erreichen wir die 5. Kontrollstelle. Auf der suche nach einem Italiener fahren wir eine zusätzliche kleine Schleife durch Haltern. In der Innenstadt finden wir eine Pizzeria. Die Aussengastronomie lädt zum verweilen ein. Die Quests parken direkt vor unserem Tisch. Unsere Tischnachbarn wollen gar nicht glauben, das wir schon über 300km zurückgelegt haben und noch über 100 km weiter wollen. Die Pizza und das Bier (alkoholfrei) sind köstlich. Nach 40 Minuten Pause brechen wir auf nach Wesel. Fast hätten wir dort die Kontrollstelle verschlafen, nur dem Umstand der vielen Rennräder vor der Tanke, ließ uns aufhorchen. Schnell gewendet und ab zur Kontrolle. Es ist 23:35 Uhr. Währendessen brachen die Rennradler wieder auf. Nach kurzer Pause fuhren auch wir weiter. Nach wenigen km hatten wir die Rennradtruppe eingeholt. Bei einer Pinkelpause kurz vor der Rheinbrücke verloren wir wieder ein paar Minuten und wurden von der Rennradtruppe erneut überholt, wir konnten aber in Büderich wieder überholen. Die Strassen sind nahezu leer, nur ab und zu kommen tiefergelegte Blechdosen mit grölenden Jugendlichen hupend an uns vorbei geschossen. Hoffentlich waren die Fahrer alle nüchtern! Die letzten km gehen schnell vorüber, so dass wir um 1:35 Uhr das Ziel erreichen. Hier erwartet uns Moni mit einer köstlichen Gulaschsuppe bzw. Tomatensuppe, Kaffee und Kuchen. Dafür noch mal vielen Dank an Moni und Michael.
Um kurz vor 2 Uhr ging es dann Richtung Heimat. Gestärkt durch die Suppe und den Kaffee wurden die restlichen 37 km zügig zurückgelegt. In Kerken verabschiedete sich. Hanns und ich fuhren gemeinsam nach Duisburg. Um 3:10 Uhr war ich wieder daheim. Der Tacho zeigte 489 km mehr, bei einer durchschnittlichen Geschwindigkeit von 31,2 km/h. Der Verbrauch für diese Strecke lag bei 2Brötchen mit Wurst, 5 Müsli-Riegel, 150g Studentenfutter, 2 Stücke Kuchen, eine Pizza, 1,5 Liter Wasser, 2,5 Liter Apfelschorle, 1 Liter alkoholfreies Bier und 3 Tassen Kaffee.Zuhause schnell unter die Dusche und dann ab ins Bett. Geschlafen habe ich sehr gut, saß aber um 8:00Uhr mit meiner Frau wieder am Frühstückstisch. Bis auf eine leichte Reizung der rechten Achillessehne und einen leichten Sonnenbrand am Hals habe ich alles gut überstanden. Vielen Dank auch noch mal an meine beiden Mitfahrer, Hanns und Peter, es hat mir sehr viel Freude gemacht mit Euch zu fahren.
Der gestempelte Kontrollschein