Montag, 20. September 2010

km 15932 Kugellager defekt

Das Velomobil machte seit ein paar Tagen immer "riiig, riiig, riiig.....". Ich vermutete ein defektes Kugellager und hatte daher Ersatz bei Ymte bestellt. Heute habe ich das Hinterrad ausgebaut und die 3 Kugellager vom Hinterrad samt Achse getauscht (Achse 10 Euro, Kugellager 3 Euro/Stück). Für die Velomobiltour nächste Woche habe auch noch das Ritzelpaket von 11-28 auf 11-32 getauscht.

Samstag, 18. September 2010

Schaden ist reguliert worden

Heute habe ich Schaden vom Verursacher selber reguliert bekommen. Alle Kosten bis auf den von mir angesetzten Wertverlust von 5% sind beglichen worden.

Samstag, 4. September 2010

15080 km WDR Sommertour Abschlussveranstaltung


Heute Abend war ich noch mal nach Mehrhoog gefahren. Da ich direkt von der Arbeit über Rumeln dahin gefahren bin, war ich mit Abstand der Fahrer mit der weitesten Anreise per Rad (118 km). Leider gab es dafür aber keinen Sonderpreis. Auch bei der Verlosung hatte ich kein Glück, aber das zu gewinnende Reporterrad hat eine würdige Fahrerin gewonnen. Mit An und Abreise bin ich heute 198 km gefahren. Bei der Liveübertragung innerhalb der Aktuellen Stunde ist mein Quest noch mal schön zu bewundern.

Donnerstag, 2. September 2010

14600 km Ein Auto kommt mir zu nahe


Heute ist mir im Medienhafen ein Auto hinten drauf gefahren. Rechts und links am Heck sind deutliche Risse und Abplatzungen am Gelcoat zu sehen. Ich habe den Schaden am selben Abend der Versicherung des Autofahrers gemeldet. Ymte habe ich wegen eines Kostenvoranschlags angemailt. Ich hoffe die Versicherung kommt für den kompletten Schaden auf.

Montag, 30. August 2010

14400 km WDR Sommertour
Heute durfte ich auf Einladung vom WDR wieder an der Sommer-Tour teilnehmen. Die Tour führte über 52 km im sehr gemütlichem Tempo. Aber dies wusste ich ja schon vorher. Die Besichtigung einer modernen Weberei und des Textilmuseum in Bocholt standen auf dem Programm. Der Startpunkt der Tour war in Meerhoog. Natürlich habe ich mir es nicht nehmen lassen auf eigener Achse anzureisen. Die Lichtstimmung auf der Hinfahrt war sensationell. Auf der rechten Seite tief schwarze Wolken mit durchbrechender Sonne, über mir blauer Himmel und auf der linken Seite ein prächtiger doppelter Regenbogen. Mit An und Abreise war die Tour dann immerhin 178 km lang.

Freitag, 20. August 2010

14.000 km


Der Fuß ist noch nicht wieder 100% ok, es lässt sich aber wieder gut radfahren. Auch die engen Radschuhe kann ich schon wieder anziehen, allerdings darf ich sie nicht zu fest schnüren.

Am 19.08 hatte ich frei. Diesen Tag habe ich für eine kleine Tour nach Bocholt (Rose Biketown) genutzt. Insgesamt waren es 155 km mit einem 34er Schnitt.

Am gleichen Tag habe ich auch die 14.000 km mit dem Quest voll gemacht.

Sonntag, 8. August 2010

Zwangspause beendet Aktueller Kilometerstand: 13.116 km

Durch die Fußverletzung musste ich insgesamt 11 Tage aufs Velomobil fahren verzichten. Danach ging es erst mal im Schongang und nur mit Radsandalen.
Nach einer weiteren Woche geht es jetzt wieder ganz gut, 100 % sind aber noch nicht erreicht. Die Wunde ist halt noch druckempfindlich und der Vorderfuß noch immer leicht taub.

Dienstag, 20. Juli 2010

Venlotour

Da ich noch Urlaub hatte, bin ich heute morgen noch eine schöne Runde nach Venlo gefahren. 117 km in 3 1/2 Stunden Fahrtzeit. Nachmittags habe ich dann zu Hause im Garten an einer Gartenbank gewerkelt. Beim wegräumen der portablen Werkbank ist es dann passiert. Der Transportgriff bricht von der Werkbank ab und diese fällt mir auf den Fuß. Eine Metallschiene hinterlässt dabei eine 6 cm lange tiefe Fleischwunde am Oberfuß. Alle Sehnen sind zum Glück unverletzt, die Wunde muß aber im Krankenhaus mit 6 Stichen genäht werden.

Sonntag, 18. Juli 2010

Ijsselmeertour 3. Tag (269 km)

Nach einer ruhigen Nacht wird wieder um 6 Uhr aufgestanden. Nach einem guten Frühstück auf der Isomatte brechen wir um kurz vor 8 auf zur letzten Etappe. Kleine Strassen führen uns über Voorschoten, Zoeterwoude nach Boskoop. Wir fahren jetzt durch die Obstkammer der Niederlande. Überall werden frische Kirschen angeboten. Es ist heute morgen mit 14-16 °C recht kühl und es sieht immer wieder mal nach Regen aus. Bisher sind wir aber verschont geblieben. Die wunderschöne Landschaft rauscht mit Tempo 35 an uns vorbei.
Hinter Culemborg erwischt uns doch noch ein kräftiger Schauer, blieb aber auch der einzige an diesem Tag. 10 Minuten später scheint wieder die Sonne.
Kurz nach Thiel verpassen wir die Brückenauffahrt über den Waal. Da die Straße entlang dem Waal sehr reizvoll ist, entschließen wir uns, dieser weiter bis zur nächsten Fähre zu folgen. Die Fähre nach Druten erreichen wir um kurz nach eins und sie ist eine reine Fußgänger und Fahrradfähre. Mit der nächsten Fuhre kommen wir nicht mit aufs Boot und müssen eine Fahrt warten. Zu dritt tragen wir die VM auf die Fähre und es wird recht eng. Ist für den Fährmann aber kein Problem.
In Druten angekommen, trinken wir in einem gemütlichem Gartenkaffee bzw. Antiquitätenladen mit Garten einen leckeren Kaffee. Nach 20 Minuten geht es frisch weiter Richtung Appeltern. Dort setzen wir mit einer weiteren Fähre über die Maas und verlassen Gelderland und gelangen nach Noor-Brabant.Über kleine Strassen geht es weiter nach Sint Hubert, Sint Anthonis, Arcen bis nach Velden kurz vor Venlo. Hier füllen wir in einem Supermarkt unseren Getränkevorrat auf. Die billig Cola bekommt Frank und mir wohl besonder gut, kurz vor der Heimat sticht uns der Hafer und wir fahren immer schneller.Mit 40 km/h ++ geht es von Wachtendonk nach Schaephuysen. Mehrmals fahren wir rechts ran und halten, damit Rene und Christian wieder aufschließen können. Den Hügel nach Vlyn fahren wir mit sehr deutlich über 50 km/h herunter. Danch geht es mit mäßiger Geschwindigkeit um die 42 km/h weiter Richtung Moers. Hier verabschiede ich mich von Rene und Christian die weiter gerade aus nach Duisburg-Innenstadt fahren. 3 km weiter sage ich auch Frank Tschüß.
Ich stoppe noch mal kurz an einem Supermarkt und kaufe mir 2 Pizzen zum Abendessen. 5 km später bin ich zu Hause.

Samstag, 17. Juli 2010

Ijsselmeertour 2. Tag (205 km)

6:00 Uhr ist die Ruhezeit vorbei, schnell sind alle geweckt.

Bernhard sieht nicht sehr glücklich aus, er kann nicht mehr sitzen. Daher entschließt er sich dazu, uns nicht zu begleiten und nach einen Ruhetag wieder Richtung Gronau zu fahren. (Hallo Bernhard, bist Du gut wieder Heim gekommen?)
Nachdem wir gefrühstückt haben, werden schnell die Zelte abgebaut und alles wieder in die VM verstaut. Kurz vor der Abfahrt sehe ich, dass Christians Hinterrad platt ist. Christian hat ja mittlerweile Übung , so dass wir gegen 8:00 Uhr Richtung Abschlußdeich aufbrechen.
Auf dem Abschlußdeich erwartet uns ein schöner kräftiger Wind (Sturm). Es kostet ganz schön viele Körner die 3 als erste Ziffer auf dem Tacho zu halten.

Am Monument machen wir kurz Pause und trinken einen Kaffee bzw. Christian flickt in der Zeit sein Rad . Um 9:00 Uhr geht es weiter zum Parkplatz am Fusse des Abschlußdeiches. Als wir diesen gerade erreichen, kommt uns auch schon Wim und Kees entgegen. Nach ein paar Minuten trifft auch Jan ein.

Ab hier übernimmt Kees bzw. Wim die Führung durch Nordholland. Dafür nochmals vielen Dank. Entlang dem Ijsselmeer führt die Route über die beschaulichen Städte Medemblick und Enkhuizen nach Hoorn. Hier machen wir vor dem Stadttor eine kurze Rast.
Über die Dörfer Schermerhorn und Grootschermer fahren wir zur Insel De Woude. Wir setzten mit der Fähre über und machen in Wims zu Hause eine kurze Kaffeepause.
Gestärkt durch einen leckeren Kaffee und ein paar Keksen begleiten uns Wim, Jan und Kess zu Fähre über den Nordseekanal.
An der Fähre angekommen heißt es Abschied nehmen von Wim, Kees und Jan. Gerne werden wir Euch nochmal treffen, es hat viel Spaß und Freude gemacht.

Nach der Fährfahrt musste mein Garmin wieder die Tourführung übernehmen. Über Spaandam und Haarlem (hier gab es ein paar Routingschwierigkeiten) ging es über wunderbar zu fahrende Strassen über Noordwijk und Katwijk nach Wassenaar.
Am Campingplatz angekommen mussten wir an der Rezeption kurz über den Preis verhandeln. Wir sollten die VM nicht neben unsere Zelte stellen, da durch deren Größe zuviel Zeltplatz vergeudet würde. Dies wollten wir aber nicht. Nachdem wir für 4 Personen 5 Zeltplätze bezahlt haben, war der Zeltplatzbetreiber und auch wir zufrieden. Gegen 19:00 Uhr wurden die Zelte aufgebaut. Jetzt nur noch kurz zum Supermarkt! In der Nähe zum Supermarkt gab es leider kein Pommes Bude, also zurück zum Campingplatz. Die Bude auf dem Campingplatz stand am Rande einer ehemaligen Radrennbahn. Leider spielten zu viele Kinder auf der Bahn und auch sonst war viel Fussvolk unterwegs. Doch nach ein paar Pommes und Frikandel wurde es leerer und so sind wir doch noch 2 Runden auf der Bahn gefahren.
Leider wurde einem von uns die Geldbörse geklaut, was die Stimmung etwas drückte (Die Geldbörse ist am nächsten Tag mit allen Papieren bei der Polizei in Wassenaar wieder aufgetaucht). So ging der Tag leider weniger schön zu Ende
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