Sonntag, 3. Februar 2013

km 35140 Detailplan "Vom Kaiserberg zum Königsstuhl"

Vom Kaiserberg zum Königsstuhl (1500 km)
So, jetzt habe ich meine Sommertour für 2013 etwas genauer geplant.
Die Etappen sind zwischen 86km (Ruhetag auf Rügen) und 302km (erster Tag) lang. Die weiteren Tages-Etappen sind jeweils ca. 240 km

Die Route ist unter http://www.gpsies.com/mapFolder.do?id=14934 abgespeichert. 
Für Verbesserungsvorschläge oder Hinweise zur Streckenführung bin ich offen. Auch über Hinweise zu interessanten Orten die ich  noch mit einplanen sollte würde ich mich freuen.

Ich möchte die Tour vom 13.Juli bis zum 19 Juli mit dem VM fahren.

Gibt es evtl. potentielle Mitfahrer(innen)? Aber ACHTUNG! ich stehe gerne sehr früh auf.








Freitag, 1. Februar 2013

km 35120 Velomobiltour im Sommer

Zur Zeit bin ich bei der Vorplanung für eine Velomobiltour im Sommer.
Die Tour soll vom 13. Juli bis zum 19. Juli statt finden und hat den Titel  "Vom Kaiserberg zum Königsstuhl". Ob ich alleine oder in einer kleinen Gruppe fahre steht noch nicht fest.
Ich plane mit Tagesetappen zwischen 250 - 300 km.
Gestartet wird ab Duisburg. In drei Etappen  geht es über Münster in Richtung Lüneburg und weiter zum Schweriner See. Von dort geht es dann über Stralsund nach Rügen in den Nationalpark Jasmund.
Auf Rügen wird ein Ruhetag mit wenig Radfahren eingelegt.
Am 4. Tag startet der Rückweg. Über Demmin, Malchow und Wittenberge geht es nach Celle. Von dort weiter Richtung Hannover, Osnabrück und Münster. Nach drei Etappen möchte ich dann am 19. Juli wieder Duisburg erreichen. Der 20. Juli ist als Puffer auch noch eingeplant.
Fall  ein Leser Vorschläge, Anmerkungen oder Interesse hat, kann er/sie sich gerne bei mir melden.

Donnerstag, 31. Januar 2013

km 35000 Nur wenig Kilometer im Januar

Doch noch mal blauer Himmel im Januar
Im Januar bin ich verhältnismäßig wenig mit dem Quest gefahren.
Anfang Januar musste ich aus familiären Gründen 2 Tage Urlaub nehmen und bin nicht wie gewohnt zur Firma gefahren.
Dann kam der viele Schnee. Hier bin ich zwar mit dem Quest zur Arbeit, musste aber die kürzere Strecke durch Düsseldorf nehmen, da die Strecke am Rhein entlang nicht fahrbar war. (Den hinteren Kojak habe ich zur Zeit gegen einen Stollenreifen ausgetauscht.). An den Wochenenden kam ich auch nicht zum fahren, ich renoviere gerade ein Badezimmer von Grund auf. (das wird auch noch eine Weile dauern).
Insgesamt kamen deshalb nur 1745 km im Januar zusammen.
Das Foto ist am 30. Januar aufgenommen. Da gab es endlich mal wieder blauen Himmel zu sehen!

Dienstag, 15. Januar 2013

km 34080 Winter!

Gestern auf dem Rheindeich nach Kaiserswerth
Jetzt haben auch wir am Niederrhein Winter.
10 - 15 cm Neuschnee waren es Gestern im Bereich Duisburg.
Heute sind es bis jetzt ca. 8 cm Neuschnee in Duisburg und Düsseldorf und es soll noch mehr schneien.
Bevor ich mich heute auf den Weg zur Arbeit aufmache, wechsel ich deshalb noch schnell den 50mm Kojak gegen einen Stollenreifen.
Mit dem Kojak hatte ich Gestern an einigen Stellen arge Traktionsprobleme.
Heute kurz vor der Ankunft 
Da ich sehr früh unterwegs bin, sind die Strassen größtenteils noch nicht geräumt.
Das Quest fährt aber gut in den Fahrspuren der Autos. Bei kleinen Nebenstraßen fahre ich locker durch den Pulverschnee, schaufel mir aber an manchen Schneeverwehungen ab und zu Schnee durch die Fußlöcher ins Questinnere.
Viel mehr Neuschnee darf es deshalb nicht geben.
Für die Fahrt zur Arbeit benötigte ich heute knapp über 2 Stunden.
Dank beheizter Schuhsohlen und der Sinner Racecap ist die Fahrt  auch bei diesem Wetter ein Spaß.
Schnee im Fußraum

Sonntag, 30. Dezember 2012

km 33265 Rückfahrt von der Oliebollentocht

Um kurz vor 5 werde ich wach. In der Nacht ist es stürmisch geworden und der Regen prasselt auf die Dachfenster. Muss das sein!!!
Es hilft alles nichts, also raus aus den Federn. Bevor der Kaffee gekocht werden kann, muss ich erst mal die Batterie der lehren Bierflaschen aus dem Weg räumen.
Der Kaffeeduft weckt auch Andreas und Hubert, zwei meiner Wegbegleiter für die heutige Rückfahrt.
Beim Frühstück wird es plötzlich still, hat der Regen etwa pünktlich aufgehört gegen die Fenster zu trommeln? Jaaaa!
Um 6 fahren wir zu dritt zum vereinbartem Treffpunkt.  Hier stoßen Jupp, Peter und Werner dazu.
Es stürmt heftig, leider aus der falschen Richtung, so dass wir ordentlichen Gegenwind haben. Ich führe den Tross an und lenke ihn zielstrebig auf die geflutete Unterführung zu. Im letzen Moment fällt mir der Fauxpas auf und durch einen kleinen Umweg durch den Wald wird die Wasserstelle umschifft.
Danach geht es trotz kräftigem Gegenwind (laut Wetterbericht 6-7 Bft) in flottem Tempo Richtung Deutschland. Zurück fahre ich bis auf kleine Abweichungen die gleiche Strecke wie auf der Hinfahrt. Die knapp 100 km von Zwolle bis nach Bocholt können wir fahren, ohne auch nur eine Ampel zu beachten.
Kurz vor der deutschen Grenze machen wir Pause. Der erste Kaffee ist bestell, da kommt ein kräftiger Schauer. Wir weiten die Pause aus und nutzen den Regen für ein sehr frühes Mittagessen. Der letzte Pfannkuchen ist verzehrt, da hört der Regen auf. Bei nasser Strasse und blendender Sonne geht es weiter nach Wesel. Von hier ab trennen sich unsere Wege. Ich fahre linksrheinisch über Rheinberg nach Rumeln, Andreas, Jupp, Hubert , Peter und Werner fahren rechtsrheinisch weiter.
Auf dem Deichweg nach Rheinberg ist man Väterchen Rhein zur Zeit sehr nah. Die wenigen freien Rheinwiesen sind von tausenden Gänsen bevölkert. Ein wunderschöner Ausblick.
Um 14 Uhr bin ich wieder zu Hause.

Samstag, 29. Dezember 2012

km 33090 Oliebollentocht 2012 in Zwolle

Ich bin schon um 6 Uhr auf. Alle anderen Gäste schlafen noch. Ich genieße die frühe Dusche und koche in aller Ruhe eine Kanne Kaffee.
Der Duft weckt nach und nach weitere Gäste und es wird in kleiner Runde gefrühstückt.
Das Wetter zeigt sich von seiner besten Seite. Andreas und ich nützen die Zeit bis zum Treffen für eine Sightseeing-Runde durch Zwolle. Um 10 Uhr fahren wir dann zum Startpunkt der Tour.
Der Parkplatz ist schon gut gefüllt und nach und nach treffen immer noch weitere Velomobile ein.
Paulus hat alles hervorragend organisiert. Vielen Dank an Paulus und an seine vielen Helfer.
Das Wetter könnte kaum besser sein. Der Tourstart ist für 11 Uhr vorgesehen, doch vorher geht es erst mal zum Einschreiben. Jeder Teilnehmer bekommt ein Tourpaket mit Verzehrmarken und Oliebollenaufkleber.
Auf Grund der vielen Teilnehmer wird in 4 Gruppen gestartet. Ich habe mich für die schnelle Gruppe angemeldet. Um kurz nach 11 starten wir als erstes. Über ruhige Strassen geht es durchs "Zwartewasser Land". An allen gefährlichen Verkehrspunkten, lotsen uns Paulus Helfer über die Kreuzungen. Es rollt super und wir sind früh am Rastpunkt. Hier gibt es leckeren Apfelkuchen. Nach einer ausgiebigen Pause geht es weiter. Der Weg führt uns diesmal auf der anderen Wasserseite wieder zurück nach Zwolle. Am Ziel angekommen, erwartet uns die traditionelle Erbsensuppe und frisch gebackene Oliebollen.
Da allen die Pasta am Vorabend hier gut geschmeckt hat, hat Paulus für heute ein indonesisches Buffet  an gleicher Stelle organisiert. gegen 21 Uhr fahren wir zurück zur Unterkunft. Die Küche erweist sich als gemütlicher Treffpunkt und es wird noch die eine und andere Flasche Bier geköpft.

Für morgen Früh um 6:15 verabrede ich mich mit 5 weiteren Teilnehmern zur gemeinsamen Rückfahrt nach Deutschland.

Fotoalbum OBT 2012

Youtube Video


Freitag, 28. Dezember 2012

km 32920 Fahrt zur Oliebollentocht


Heute geht es mit dem Velomobil nach Zwolle. Dort findet morgen die 17. Oliebollentocht statt. Die OBT ist ein großes Velomobiltreffen. Letztes Jahr kamen 149 Velomobilfahrer/innen, mal sehen wie viele es diese Jahr werden.
Ich breche um kurz nach 8:00 Uhr auf. Ich habe mich mit Andreas um 10 Uhr an der Weseler Rheinbrücke verabredet um gemeinsam nach Zwolle zu radeln. Mit 3°C ist es nicht gerade warm, aber für Dezember völlig in Ordnung. Hauptsache es regnet nicht!
Viel zu früh bin ich in Wesel. Die Wartezeit verkürze ich, indem ich mir beim Bäcker einen heißen Kaffee gönne. Um 9:30 Uhr bin ich wieder am vereinbartem Treffpunkt. Wenige Minuten später trifft Andreas ein.
Nach kurzen "Hallo" brechen wir auf. Wir fahren über Bocholt nach Aalten. In Bocholt kurven wir ein wenig planlos durch die Fussgängerzone, die Hautstraße wäre die bessere Wahl gewesen. Doch sobald wir Bocholt verlassen haben geht es zügig weiter. Der Tacho pendelt meist zwischen 33-37 km/h. Der Track führt uns über verkehrsarme Nebenstrassen nach Lochem und Heetem. Größere Dörfer lassen wir links liegen.
Kurz vor Zwolle stoppt uns eine geflutete Unterführung. Ich stehe mit meinem Quest in der tiefen Pfütze, das Wasser kommt durch die Fusslöcher ins Quest. Andreas ist mein Retter und zieht mich rückwärts wieder raus. Wir drehen und nehmen eine alternative Route nach Zwolle. Um kurz nach zwei sind wir am Ziel. Hier ist jedoch noch Niemand anzutreffen, daher fahren wir weiter zu unserer B&B Unterkunft.
Wir werden sehr herzlich  werden wir von Tiny und Wim empfangen. Die Unterkunft ist prima. Wir sind die Ersten von den 12 Oliebollen Gästen und habe die freie Auswahl der Zimmer. 
Eine warme Dusche ist uns sehr willkommen. Nach einer kurzen Ruhezeit machen wir uns auf den Weg zur Pasta Party. 45 Teilnehmer sind schon angereist. Es gibt drei verschiedene Nudelgerichte.  Um 20 Uhr löst sich die Versammlung langsam auf und wir fahren mit einigen Teilnehmern weiter zum "Velomobilkaffee" an der Rijnlaan.  Bei offen Kaminfeuer und kühlem Bier ist es eine gemütliche Plauderrunde und ein schöner Tagesausklang.

Samstag, 22. Dezember 2012

km 32830 Hinterradschwinge erneut gebrochen


Letzte Woche hatte ich das Problem, das das Hinterrad ab und zu am Radkasten leicht schliff. Da ich die Hinterradschwinge in Verdacht hatte, wurde diese Ausgebaut und akribisch untersucht. Allerdings ohne Befund. Heute beim Einkauf wieder das schleifende Geräusch. Diesmal kann ich ohne die Schwinge auszubauen einen winzigen Riss entdecken! Panik! Wie komme ich schnell an Ersatz? Da fällt mir Günni (aus dem Velomobilforum) ein. Er will heute nach Velomobiel.nl fahren. Zum Glück habe ich seine Mobilnummer. Ich erreiche ihn bereits auf dem Weg nach Flevoland. Günni ist mein Retter aus der Not. Er will mir eine neue Schwinge mitbringen und sogar frei Haus liefern. Ymte erreiche ich auch und er macht mir sofort eine neue Schwinge fertig. 
links alt, rechts neu
Diese ist an dem kritischem Punkt verstärkt. Die geplanten Carbonschwingen sind noch nicht fertig, diese kommen erst nächstes Jahr. Wollen mal hoffen, das diese Schwinge so lange durchhält. Um 15 Uhr steht Günni mit der Schwinge in der Haustür. Was für ein Service (sowohl von Günne, als auch von Ymte). Beiden noch mal meine Dank! Schnell ist die neue Schwinge eingebaut. Jetzt steht der Fahrt zur Olibollentocht nach Zwolle vom 28-30.12.2012 hoffentlich nichts mehr im Wege.

Freitag, 7. Dezember 2012

km 32330 1. Schnee

Schneefahrt nach Hause
Heute morgen gibt es die ersten Schneeflocken, die Strassen sind aber noch frei. Dafür bläst der Wind sehr kräftig. Um kurz vor sieben bin ich in der Firma. Ich gehe erst mal warm duschen. Kurze Zeit danach schneit es kräftig und die Landschaft wird zum Wintermärchen. Hoffentlich wird es nicht zu viel, ich habe hinten immer noch den profillosen 50 mm Kojak auf dem Hinterrad. Auch in der Mittagspause schneit es immer noch. Um kurz nach 15 Uhr mache ich mich auf dem Heimweg. Die großen Straßen sind geräumt, die Nebenstraßen und Landstraßen aber nicht. Trotzdem fahre ich lieber die Nebenstrecke, da sie wenig befahren ist. Für den Rückweg brauche ich heute etwas länger. Für 47 km benötige ich diesmal 140 Minuten.

Sonntag, 25. November 2012

km 31575 Sonntagsrunde rund um Krefeld

Heute ist es sehr windig, aber mit 13°C für November sehr mild. Nach dem Mittagessen setze ich mich ins Quest und fahre im großen Bogen um Krefeld nach Willich zu meinen Eltern. Bei Wind um 55 km/h von vorne , geht es erst gemächlich bei Tempo 30 - 35 Richtung Kempen. Dann biege ich Richtung Süden ab und der Wind kommt von der Seite und zerrt enorm an der Lenkung. Mit Tempo 40 rollt es aber gut. In Willich gibt es dann erst mal Kaffee und frisch gebackene Weihnachtsplätzchen. Der Rückweg über Fischeln, Oppum und Uerdingen belohnt mich mit Rückenwind. Auch wenn der Wind mittlerweile etwas nachgelassen hat zeigt der Tacho jetzt oft eine 5 vorne.