Sonntag, 9. September 2012

km 26860 Dronten - Duisburg


Heute geht es wieder nach Hause. Der Sommer zeigt sich noch mal von seiner besten Seite. Bereits um 10 Uhr zeigt das Thermometer 27°C an und es soll noch über 30°C klettern. Wir haben es nicht eilig und frühstücken ausgiebig. Wir hoffen, das die Sonne unsere Zelt in der Zeit vom Tau befreit. An der Taumenge merkt man die nähe zum Wasser und das nahende Sommerende. Um 11 Uhr ist alles trocken verstaut und wir verabschieden uns von den restlichen überig gebliebenen Velomobilisten und brechen auf.
Noch liegt auf allem Tau
Wir haben zum ersten mal seit 2 Tagen wieder Wind..... und natürlich kommt er von vorne! Nach 30 km kommen wir zum höchsten Punkt der Rückfahrt. Auf dem langen Anstieg von ca. 0 m nach 58m ü.N. merkt man das zusätzliche Gewicht im Quest. Mit 16 -19 km/h gehts bergauf, mit 65 - 72 km/h gehts wieder hinunter.
Tour-Höhepunkt
Nach 70 km haltTen wir Ausschau nach einer Friture, Holland ohne Fritten und Frikandel Speziale geht doch nicht, oder? Jetzt zeigt sich doch der Nachteil der optimierten Route, da alle größeren Orte umfahren werden, bekommen wir keine Frittenbude zu Gesicht. 30 km vor der Grenze machen wir noch mal an einem Rust.nu Kaffeepause. Zwei kleine Umwege durch kleinere Dörfer sind auch erfolglos und wir verlassen die Niederlande ohne das Nationalgericht gegessen zu haben. In Rees werden wir dann mit leckerem Kaffee und tollem Kuchen entschädigt. Die letzten 60 km rollen gut in Moers verabschiede ich mich erst von Peter und kurz darauf von Hanns. Pünktlich zum Abendessen bin ich wieder zu Hause und geniesse bei den letzten Sonnenstrahlen ein kühles Bier.




Es rollt gut

Kaffee und Kuchen statt Fritten und Frikandel

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